Agentic Everything Hackathon
Zwei Tage, in denen euer Team herausfindet, wo KI-Agenten in der täglichen Arbeit wirklich sinnvoll sind – und die ersten direkt selbst baut.
- Format
- Kickoff-Call, dann 2 Tage
- Gruppengröße
- Bis zu 12 Personen
- Investition
- 7.500 € netto, plus Reisekosten
- Sprachen
- Deutsch oder Englisch
Für jedes Team
Der Hackathon ist für Teams außerhalb der Softwareentwicklung: Marketing, Produkt, Design, Kundenservice, Finanzen und Führung. Programmierkenntnisse braucht ihr nicht.
Ein KI-Agent beantwortet nicht nur Fragen in einem Chatfenster. Ihr gebt ihm eine Aufgabe, und er arbeitet die einzelnen Schritte selbstständig ab – liest, recherchiert, nutzt eure Tools – und legt euch das Ergebnis zur Prüfung vor.
Das Problem
In eurem Unternehmen wissen alle, dass sie etwas mit KI machen sollten. Aber kaum jemand weiß, wo man anfangen soll.
Also werden Lizenzen gekauft. Damit werden dann E-Mails aufpoliert und Meetings zusammengefasst. Und die eigentliche Arbeit – die Abläufe, die jede Woche Stunden kosten – bleibt genau so, wie sie war.
Am fehlenden Willen liegt das nicht. Es hat eurem Team nur noch niemand gezeigt, wie man auf die eigene Arbeit schaut und erkennt, wo ein Agent passt und wo nicht.
Ohne diesen Blick gibt es meist nur zwei Ergebnisse: Entweder passiert gar nichts. Oder jemand legt euch eine Liste mit fünfzig Use Cases vor, von denen nie einer umgesetzt wird.
Der Perspektivwechsel
Der Startpunkt ist nicht das Tool, sondern der Arbeitsablauf.
Ihr zerlegt ihn Schritt für Schritt: Welche Schritte sind schwierig? Welche einfach nur mühsam? Welche Informationen braucht ihr bei jedem Schritt, und wie lange dauert er?
Sobald das auf dem Tisch liegt, wird schnell klar, wo ein Agent hilft, wo eine einfache Automatisierung reicht und wo weiterhin ein Mensch gefragt ist.
Am besten erkennen das die Leute, die die Arbeit selbst machen. Sie brauchen nur den richtigen Blick dafür – und die Erfahrung, selbst schon einmal einen Agenten gebaut zu haben.
Was Teams bauen
Ein paar Beispiele dafür, was in zwei Tagen entsteht. Bei euch wird es anders aussehen – denn ihr startet mit euren eigenen Arbeitsabläufen.
- Marketing: Ein Transkript oder ein YouTube-Video automatisch in mehrere Formate umbauen – Blogartikel, Newsletter, Social-Media-Posts – in eurer eigenen Sprache. Ein wöchentlicher Blick darauf, was sich auf den Websites der Konkurrenz geändert hat.
- Produkt und UX-Design: Kundenfeedback nach Themen sortieren und daraus einen ersten Vorschlag ableiten, woran ihr als Nächstes arbeitet. Das klappt genauso mit Notizen aus Usability-Tests und Nutzerinterviews.
- Kundenservice: Zu einer eingehenden Anfrage den passenden Eintrag in der Knowledge Base heraussuchen, damit die Antwort gleich an der richtigen Stelle ansetzt. Eingehende E-Mails sortieren und an das richtige Team weiterleiten.
- Finanzen: Den Monatsabschluss vorbereiten: die Kommentare zu den Abweichungen aus den Zahlen und eine Liste der fehlenden Belege.
- Führung: Ein wöchentliches Briefing aus Team-Updates, Meeting-Notizen und Kennzahlen. Einzelgespräche vorbereiten – mit den letzten Notizen und offenen Themen.
Vor dem Start
Los geht es etwa zwei Wochen vorher mit einem Kickoff-Call.
Alle bekommen eine Miro-Vorlage und zeichnen darauf ihre eigenen Arbeitsabläufe auf: die einzelnen Schritte, welche davon schwierig oder mühsam sind, welche Informationen jeder Schritt braucht und wie viel Zeit er kostet. Rechnet dafür mit etwa zwei Stunden pro Person.
Alle bringen zwei echte Probleme mit. Am ersten Tag lösen wir gemeinsam ein Problem aus der Runde, am zweiten Tag arbeiten alle an ihrem eigenen.
Die zwei Tage
Tag 1 – Ein Problem, gemeinsam gelöst
Wir nehmen uns einen der aufgezeichneten Arbeitsabläufe aus der Runde vor und lösen ihn gemeinsam.
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Wo alle gerade stehen
Eine kurze Bestandsaufnahme, wie euer Team heute mit KI arbeitet
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Was Agenten sind – und was nicht
Wo der Unterschied zu einem normalen Chatfenster liegt
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Einen Arbeitsablauf zerlegen
Schritt für Schritt: Wo ein Agent, wo eine Automatisierung, wo ein Mensch?
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Live-Build
Wir bauen die Lösung gemeinsam – vom aufgezeichneten Ablauf bis zu etwas, das tatsächlich läuft
Am Ende des ersten Tages haben alle einmal den kompletten Weg miterlebt: vom aufgezeichneten Arbeitsablauf bis zum funktionierenden Agenten.
Tag 2 – Euer Problem
Kein Demo-Projekt. Eure eigene Arbeit.
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Euer Problem auswählen
Eins der beiden mitgebrachten Probleme, geprüft anhand dessen, was ihr am ersten Tag gelernt habt
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Euren Prototyp bauen
Allein oder zu zweit, mit mir als Coach an eurer Seite
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Ergebnisse vorstellen und Learnings
Was hat funktioniert, was ging schief und was baut ihr als Nächstes?
Ihr geht mit einem funktionierenden Prototyp nach Hause – für ein echtes Problem aus eurem eigenen Arbeitsalltag.
Was ihr mitnehmt
- Eure echten Arbeitsabläufe, übersichtlich aufgezeichnet – mit markierten Stellen, an denen sich Agenten lohnen
- Funktionierende Prototypen, gebaut von eurem Team, für eure echten Probleme
- Eine Methode, mit der euer Team auch den nächsten Arbeitsablauf angehen kann – ohne mich
- Eine ehrliche Einschätzung, wo Agenten helfen – und wo nicht
Der letzte Punkt steht da ganz bewusst. Ich leite selbst eine Tech-Organisation und muss mit dem leben, was eingeführt wird. Deshalb erzähle ich euch nicht, dass ihr eine ganze Flotte an Agenten und dreizehn Skills braucht. Die meisten Teams brauchen ein paar wenige, die wirklich passen.
Warum ein Hackathon?
Die meisten KI-Schulungen enden mit Folien und einem guten Gefühl. Dann kommt der Montag – und alles ist wie vorher.
Ein Hackathon endet mit etwas, das funktioniert. Wer etwas selbst gebaut hat, ist davon überzeugt – und weiß, wie das Nächste geht.
Für wen ist der Hackathon?
Für Teams mit bis zu 12 Personen – aus einem Bereich oder bunt gemischt.
Führungskräfte gehören mit an den Tisch. Wer möchte, dass das eigene Team mit Agenten arbeitet, sollte selbst schon einmal einen gebaut haben.
Ihr seid ein Engineering-Team und sucht einen gemeinsamen Weg, mit Agenten Software zu entwickeln? Dann ist der Agentic Engineering Workshop das richtige Format.
Das bringt ihr mit: jeweils einen Laptop, Zugang zu einem KI-Tool und eure zwei aufgezeichneten Probleme. Eine Woche vorher schicke ich euch eine Setup-Checkliste – damit wir den ersten Vormittag mit Bauen verbringen.
Das ist keine Einführung ins Prompten. Der Hackathon ist für Teams, die über „Sollten wir das nutzen?“ längst hinaus sind – und jetzt bei „Wo setzen wir das ein, und wie?“ feststecken.
Über Daniel
Ich bin Daniel Hauck. Beim größten Musikhändler Europas verantworte ich die gesamte KI-Transformation des Unternehmens – vom ersten Pilotprojekt bis zum unternehmensweiten Rollout. Nebenher entwickle ich allein eigene Produkte und bringe sie live, jeden Tag mit agentischen Workflows. Den Agentic Engineering Workshop habe ich bisher in über 10 Durchgängen mit insgesamt an die 100 Personen aus Tech, Product und Marketing durchgeführt. Mit dem Hackathon bringe ich dieses System zu Teams außerhalb der Entwicklung – in einer Form, die ich schon mit verschiedenen Teams umgesetzt habe.
Ablauf & Investition
Format: Kickoff-Call, dann 2 Tage vor Ort in eurem Büro oder remote
Gruppengröße: Bis zu 12 Personen, damit es praxisnah bleibt. Kleinere Gruppen sind ebenfalls willkommen – meldet euch, dann finden wir ein passendes Setup.
Investition: 7.500 € netto zzgl. anfallender USt., plus Reisekosten. Kickoff-Call, Miro-Vorlage und Setup-Checkliste inklusive.
Sprachen: Deutsch oder Englisch
Ein Angebot, keine Pakete. Wenn das Format nicht zu eurem Team passt, sprechen wir darüber und passen es an – bevor ihr euch festlegt.
Wie es danach weitergeht
Im Hackathon geht euer Team den Weg einmal gemeinsam. Das Ziel ist, dass sie auch ohne mich weitermachen.
Dann geht es darum, das Ganze im Alltag zu verankern: die nächsten Arbeitsabläufe, gemeinsame Standards und ein Weg, alle auf dasselbe Level zu bringen.
Wenn ihr dabei in eurem Unternehmen Unterstützung möchtet, sprechen wir gern darüber. Am besten klappt das meist, wenn man mit einem Team startet und es dann Schritt für Schritt ausweitet.
Passt das zu eurem Team?
Kein Verkaufsgespräch – wir werfen einfach einen Blick auf euer Setup.
Was Teilnehmende sagen
Teilnehmende außerhalb der Entwicklung über zwei Tage, in denen sie mit KI-Agenten gebaut haben.
“Was ich am meisten geschätzt habe: Wir haben an echten Projekten gearbeitet, nicht an künstlichen Übungsaufgaben.”
Emmy
Organisationsentwicklung
“Das Format hat mir sehr gefallen: Am ersten Tag haben wir gemeinsam ein Projekt gebaut, am zweiten Tag hat jeder an seinem eigenen gearbeitet. So kommt man schnell rein und weiß am nächsten Tag genug, um selbst etwas auf die Beine zu stellen.”
Paul
Häufige Fragen
Welche KI-Tools brauchen wir, und wer stellt die Lizenzen?
Am besten die, die euer Unternehmen ohnehin nutzt. Im kostenlosen Gespräch schauen wir, was ihr schon habt. Falls noch nichts Passendes dabei ist, empfehle ich euch ein Tool, zum Beispiel Notion oder Langdock. Die Lizenzen stellt euer Unternehmen, und alle brauchen vor Tag 1 einen funktionierenden Zugang. Was genau nötig ist, steht in der Setup-Checkliste, die ich euch eine Woche vorher schicke.
Wie viel Vorbereitung braucht es, und brauchen wir einen Miro-Account?
Rechnet mit etwa zwei Stunden pro Person, verteilt auf die zwei Wochen zwischen Kickoff-Call und Hackathon. In der Zeit zeichnet ihr eure eigenen Arbeitsabläufe auf der Miro-Vorlage auf und sucht eure zwei Probleme aus. Ihr arbeitet in eurem eigenen Miro: Ich schicke euch die Vorlage, und ihr kopiert sie in euren Workspace. Falls ihr Miro noch nicht nutzt, reicht ein kostenloser Account oder auch Confluence oder ähnliches.
Mit welchen Daten dürfen wir arbeiten? Geht etwas an KI-Anbieter?
Mit allem, was die Regeln eures Unternehmens für das jeweilige Tool erlauben. Ihr arbeitet mit euren eigenen Lizenzen, zu den Bedingungen, die euer Unternehmen mit dem Anbieter vereinbart hat. Das gilt auch für Miro: Eure Arbeitsabläufe zeichnet ihr in eurem eigenen Workspace auf. Ich bringe keine zusätzlichen Tools mit, und es gehen keine Daten an weitere Dritte. Bei personenbezogenen Daten, etwa Kunden- oder Mitarbeiterdaten, Test- oder anonymisierte Daten für einen ersten Prototyp meist die bessere Wahl. Das klären wir im Kickoff-Call.
Bei Business- und Enterprise-Tarifen nutzen die großen Anbieter eure Daten standardmäßig nicht zum Training. Ein Blick in die Datenschutzeinstellungen eures Anbieters lohnt sich vorher trotzdem.
Was passiert mit den Prototypen danach?
Sie gehören euch. Sie entstehen in euren Tools, mit euren Lizenzen, und bleiben in eurem Unternehmen. Euer Team weiß, wie sie funktionieren – schließlich hat es sie selbst gebaut – und kann sie weiterentwickeln. Welche ihr breiter einsetzt, entscheidet ihr.
Bei uns sind die Erfahrungen mit KI sehr unterschiedlich. Funktioniert das?
Das ist der Normalfall. Tag 1 beginnt mit einer Bestandsaufnahme, wo alle gerade stehen. Danach geht die ganze Gruppe einen Arbeitsablauf gemeinsam durch. An Tag 2 arbeiten alle an ihrem eigenen Problem, auf dem Niveau, das zu ihnen passt.
Wir sind mehr als 12 Personen. Geht das trotzdem?
Ja, in mehreren Gruppen. Die Begrenzung auf 12 sorgt dafür, dass die zwei Tage praxisnah bleiben. Größere Teams durchlaufen den Hackathon deshalb mehrmals. Am besten klappt das meist, wenn man mit einem Team startet und von dort aus weitergeht.
Wie früh müssen wir buchen?
Ein Vorlauf von einigen Wochen hilft – auch, damit ihr euch und euer Team gut vorbereiten könnt. Für den Hackathon solltet ihr mindestens vier Wochen einplanen, weil der Kickoff-Call etwa zwei Wochen vorher stattfindet.
Gibt es eine Teilnahmebescheinigung?
Ja. Alle Teilnehmenden bekommen eine Bescheinigung mit Inhalt und Umfang des Hackathons.
Was passiert, wenn wir absagen oder verschieben müssen?
Eine einmalige Verschiebung ist kostenfrei, wenn ihr mehr als zwei Wochen vor dem ursprünglichen Termin Bescheid gebt – vorbehaltlich freier Kapazitäten. Bei einer Absage gilt: mehr als vier Wochen vorher kostenfrei, zwei bis vier Wochen vorher 50 % des vereinbarten Honorars, weniger als zwei Wochen vorher 100 %. Verbindlich ist die Regelung in eurem Angebot.